
KAFD versteht sich als #politicalfashion Label. Entstanden aus dem Wunsch heraus, einen aktiven Beitrag zur Stärkung demokratischer Werte zu leisten, steht KAFD für ein solidarisches Miteinander und eine offene Gesellschaft. Mode wird hier nicht nur als Stilmittel verstanden, sondern als Ausdruck von Haltung und gesellschaftlicher Position.
Im Mittelpunkt steht die Stärkung demokratischer Grundwerte in Deutschland und Europa. Dazu gehören Vielfalt, Gleichberechtigung und der Schutz einer offenen Gesellschaft. KAFD reagiert auf das Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Strömungen und bezieht klar Position gegen Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Im Friday Club Dortmund spricht KAFD über die Rolle von Mode im politischen Diskurs. Im Zentrum steht die Frage, wie kreative Arbeit gesellschaftliche Debatten sichtbar machen und demokratische Werte stärken kann.


KAFD bewegt sich an der Schnittstelle von Mode, Politik und gesellschaftlicher Debatte. Das Label nutzt Kleidung als Kommunikationsform, um demokratische Werte sichtbar zu machen und Haltung im Alltag zu verankern.
Die Haltung ist eindeutig: Keine Alternative für Deutschland. Stattdessen setzt KAFD auf Sichtbarkeit, kreative Kommunikation und gesellschaftliche Verantwortung im öffentlichen Raum.
Simon Strauß ist Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker, studierte Altertumswissenschaften sowie Geschichte.


Aladin El-Mafaalani ist Soziologe und Professor für Migrations- und Bildungssoziologie und beschäftigt sich mit Migration, Integration, Bildung und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

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