Orientierungssysteme helfen Menschen, sich im Raum schnell und sicher zurechtzufinden. Entscheidend ist, dass Besucher jederzeit wissen, wo sie sich befinden, wohin sie gehen und wie sie den Ort wieder verlassen können. Lagepläne mit Standortmarkierung, klare Beschilderung und ein durchdachtes Leitsystem sorgen für intuitive Orientierung und eine verständliche Besucherführung.
Ein Informationssystem ergänzt die Wegführung um relevante Inhalte. Dazu zählen Öffnungszeiten, Hausregeln, Sicherheitshinweise, Veranstaltungsinfos oder Empfehlungen für Angebote im Gebäude. Ziel des Informationsdesigns ist es, Inhalte klar zu vermitteln, Besucher gezielt anzusprechen und den Aufenthalt informativ und angenehm zu gestalten.
Ein Leitsystem beginnt oft schon im öffentlichen Raum – an Haltestellen oder Verkehrsknotenpunkten. Es unterstützt nicht nur die frühzeitige Orientierung, sondern spricht potenzielle Besucher aktiv an. Gestaltung und Beschilderung übernehmen dabei eine doppelte Aufgabe: Sie bieten klare Orientierung und transportieren gleichzeitig die Markenidentität, ohne den Charakter des Ortes zu verfälschen.
Leitsysteme schaffen Orte, an denen Wege intuitiv erkennbar sind und Orientierung selbstverständlich wird. Die Verbindung von Design, Marke und Orientierung macht Räume nutzbar und angenehm.
Der Prozess für Orientierung und barrierefreies Design beginnt mit einer sorgfältigen Analyse. Zunächst werden die Anforderungen an das Leitsystem geprüft, Fokusgruppen und Nutzer:innen definiert sowie alle relevanten Interessengruppen einbezogen. Nutzerbefragungen liefern wertvolle Einblicke, während Standort- und Umfeldanalysen Wegeflüsse und Besucherführung sichtbar machen. Auf dieser Basis werden Benutzerflüsse modelliert und strategische Vorgaben für Informationsdesign und barrierefreie Orientierung festgelegt.
In der Planungs- und Designphase werden Inhalte strukturiert und verständlich aufbereitet. Die Gestaltung umfasst Wegweiser, Beschilderung, Kartendesign und Übersichtsgrafiken – sowohl für physische Räume als auch digitale Anwendungen. Barrierefreiheit und inklusive Typografie sind integraler Bestandteil, sodass alle Informationen leicht erfassbar bleiben. Einheitliche visuelle Regeln sorgen dafür, dass Orientierung und Markenidentität konsequent sichtbar werden.
Abschließend folgt die Umsetzung und Dokumentation. Druckvorlagen für Schilder und Informationsmaterialien werden erstellt, Produktion und Qualität kontrolliert. Digitale Anwendungen wie interaktive Displays oder Webseiten werden integriert, und alle Standards werden dokumentiert. Durch regelmäßige Revision und Aktualisierung bleibt das Leitsystem funktional, barrierefrei und nutzerfreundlich, sodass Räume effizient nutzbar und angenehm erlebbar sind.

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Geschäftsführer, Consultant, New Business
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